Fortgeschrittene


Sie interessieren sich für eine Dummy-/Apportier-Ausbildung und haben zu den angebotenen Terminen keine Zeit? In der Rubrik "Beschäftigung" finden Sie eventuell die Lösung: die Hunde lernen hier hoch motiviert alle Dummy + Apportieraufgaben kennen! Von hier ist es nicht mehr weit bis zum gut ausgebildeten Apportierer.

Nachfolgend die Inhalte der Prüfung und somit unseres Lernzieles:

Fortgeschrittenen-Klasse

§ 26 Doppel-Markierung 
(1) Die Merkfähigkeit wird mittels einer Doppel-Markierung jeweils unter Schußabgabe geprüft, wobei mindestens ein Dummy in oder jenseits eines stehenden (langsam fließenden), Gewässers fällt. Die Arbeitsdistanz beträgt für das erstgeworfene Dummy ca. 50 m, für das zweitgeworfene ca 70 m. 
(2) Die Reihenfolge der gebrachten Dummies ist beliebig. Jede Einwirkung des Führers ist stark punktmindernd. 
(3) Sollte kein geeignetes Gewässer zur Verfügung stehen, kann eine vergleichbare Doppel-Markierung auf Land gearbeitet werden. Zusätzlich muß dann ein Markierung aus tiefem Wasser (vgl. § 23) gearbeitet werden. Diese wird mit "Bestanden/Nicht bestanden" bewertet, es sei denn, der Hund zeigt schwere Fehler. 

§ 27 Verlorensuche 
(1) In einem ca. 60 m tiefen und 80 m breitem Gelände mit guter Deckung (Schonung, Wald mit Niederwuchs etc.) werden für Führer und Hund nicht sichtbar 10 Dummies ausgeworfen. 
(2) Nach Aufforderung durch den Richter wird der Hund zur Verlorensuche geschickt. 
(3) Der Führer kann sich entlang einer Seite des Suchen-Geländes bewegen. 
(4) Dauernde Aufmunterungen sind punktmindernd. 
(5) Die Anzahl der apportierten Dummies ist nicht allein ausschlaggebend für die Bewertung. 

§ 28 Einweisen 
(1) In einem Gelände geringer Deckung (z.B. Wiese, offener Wald etc.) wird in ca. 50 m Entfernung vom Ansetzpunkt für den Führer sichtbar ein Haltepunkt markiert. 
(2) Nach Aufforderung durch den Richter schickt der Führer seinen Hund in diesen Bereich und läßt ihn dort verharren. Auf Anweisung des Richters weist er ihn dann auf ein rechtwinklig zur Einweis-Linie in ca. 30 m Entfernung ausgeworfenes Dummy, dessen Lage dem Führer vor Beginn zu bezeichnen ist, ein. 

§ 29 Standruhe in Verbindung mit Markierung 
(1) Die Führer einer Gruppe (mindestens 3, maximal 6 Gespanne) gehen mit ihren unangeleinten Hunden in einer geraden Linie durch ein Gelände geringer Deckung. 
(2) Nach erfolgtem Schuß bleiben Führer und Hunde stehen, und ein Dummy wird in ca. 50 m Entfernung (senkrecht zur Führerlinie gemessen) geworfen. 
(3) Auf Anweisung des Richters wird ein Hund zum Bringen geschickt, während die nicht arbeitenden Hunde ruhig bei ihren Führern warten. 
(4) Der Vorgang wiederholt sich unter ständigem Vorrücken und Tauschen der Gespanne auf die äußeren Positionen in der Linie, bis alle Hund zum Einsatz gekommen sind. 
(5) Das Arbeiten der Hunde erfolgt von der äußeren, dem Dummy jeweils gegenüberliegenden Position. 

 

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